Frankfurt am Main: Rechtsradikale an Flughafen aufgegriffen

Am Frankfurter Flughafen wurde eine bekannte Rechtsradikale aufgegriffen. Sie hatte neben einer Hakenkreuzflagge eine spanische Übersetzung des Buches „Mein Kampf“ bei sich. Bei den Ermittlungsbehörden stand der Verdacht im Raum, dass sie versucht hatte einzureisen, um an rechtsradikalen Veranstaltungen teilzunehmen. Dies stritt sie ab.

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FAZ

Pohlheim (Gießen): Hakenkreuz und Drohung gegen Schulleitung

Auf einem Schulgelände wurde die Scheibe einer Tür mit einem Hakenkreuz beschmiert. Daneben hinterließ die unbekannte Person eine Drohung gegen die Schulleitung.

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Dreieich (Offenbach): Antisemitische Bedrohungen aus der Nachbarschaft

Die betroffene Person wurde bereits in der Vergangenheit des Öfteren von Nachbar*innen antisemitisch angefeindet und bedroht. Ein Nachbar äußerte zudem lauthals sexistische Beleidigungen, schrie durch die geschlossene Eingangstür und schlug gegen den Fensterrahmen.

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Hessenschauthin

Hofheim am Taunus (Main-Taunus-Kreis): Anti-Impfplakat mit Hakenkreuz

An einer Laterne war ein Plakat mit impfkritischen Bezug angebracht worden. Gleichzeitig ließ die Anordnung der Abbildungen darauf schließen, dass diese Impfkritik mit einem Hakenkreuz bebildert werden sollte.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Holocaust-Bagatellisierung bei Coronaleugner*innen-Demo

Wie es bereits des Öfteren in der Vergangenheit passiert ist, trug eine Teilnehmerin einer Veranstaltung gegen geltende Coronamaßnahmen auf ihrem Ärmel einen Davidstern mit der Aufschrift „Ungeimpft“. Sie erhielt einen Platzverweis.

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Bad Camberg (Limburg-Weilburg): Wiederholte Holocaust-Bagatellisierung

Gegen eine Person, die sich an einer Kundgebung gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen beteiligte, wurde Strafanzeige gestellt. Sie trug einen Davidstern und bagatellisierte damit den Holocaust.

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Offenbach am Main: Hitlergruß auf Corona-Demonstration gezeigt

Während einer Kundgebung gegen die geltenden Corona-Maßnahmen zeigte einer der Teilnehmer den Hitlergruß in Richtung der versammelten Gegendemonstrant*innen. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.

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Presseportal

Rüdesheim am Rhein (Rheingau-Taunus-Kreis): Bagatellisierung des Holocaust auf Corona-Kundgebung

Bei einer Demonstrationsveranstaltung, die sich gegen die geltenden Corona-Schutzauflagen richtete, wurde der Holocaust bagatellisiert. Eine teilnehmende Person trug einen Aluhut, auf dem sie einen Davidstern angebracht hatte.

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Marburg: Tür der Synagoge beschmiert

Die Metalltür der Synagoge wurde mit einem schwarzen Stift beschmiert. Welche Bedeutung die angebrachte Kombination aus Buchstaben und einer Zahl hatte, konnte nicht geklärt werden. Allerdings war sie zuvor bereits mehrfach an anderen Stellen aufgetaucht.

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Presseportal

Glashütten (Hochtaunuskreis): Antisemitischer Sticker auf Café-Scheibe

Über den Hinweis, ein Café ausschließlich im Rahmen der geltenden 2G-Regelung zu betreten, wurde ein antisemitischer Sticker geklebt. „Nur für Arier, keine Juden“ war dort zu lesen.

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Hessenschauthin