Frankfurt am Main: Hitlergruß vor Jüdischem Museum

Auf Höhe des Jüdischen Museums in Frankfurt zeigte eine Person wiederholt den Hitlergruß.

Quelle
Presseportal

Eschwege (Werra-Meißner-Kreis): Hakenkreuze auf Gebäude der Anne-Frank-Schule und Umgebung

Bereits seit einiger Zeit wurden in Eschwege immer wieder Hakenkreuze sowie der Schriftzug „Sieg Heil“ an diversen Orten angebracht. Auch auf das Gebäude der Anne-Frank-Schule war ein Hakenkreuz geschmiert worden. Mittlerweile konnte eine tatverdächtige Person ausgemacht werden, der die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in mindestens zehn Fällen vorgeworfen wird.

Quelle
Presseportal

Frankfurt am Main: Zettel mit Hakenkreuzen und sexistischem Inhalt in der Nähe des Jüdischen Gemeindezentrums

In Frankfurt wurden in unmittelbarer Nähe zum Jüdischen Gemeindezentrum Zettel mit Nazi-Symbolen sowie sexistischem Inhalt angebracht. Der Staatschutz leitete Ermittlungen ein.

Quelle
Presseportal

Offenbach am Main: Bagatellisierung des Holocaust auf Flohmarkt

Während der Überprüfung der 3G-Regel beim Einlass eines kleines Flohmarktes kam es zu einer Bagatellisierung des Holocaust. Eine Person fing an, sich über die Maßnahmen zu beschweren, was unter anderem zur Wiederholung des Narrativs führte, Nicht-Geimpfte müssten demnächst „einen gelben Stern tragen“.

Quelle
Hessenschauthin

Holocaustleugnung auf Facebook

Auf der Facebook-Seite einer Wiesbadener Nachrichtenplattform kam es zu explizit antisemitischen Äußerungen, sowie der Verleugnung des Holocaust. Die Posts wurden der Seite gemeldet, die allerdings nicht darauf reagierte und diese nicht entfernte. Schlussendlich wurden die Kommentare angezeigt, die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main übernahm die Ermittlungen.

Quelle
Hessenschauthin

Baunatal (Kassel): Antisemitische, antimuslimische und rassistische Hetze am Arbeitsplatz

Auf seiner Arbeitsstelle wurde ein Mann wiederholt mit sehr expliziten antisemitischen, antimuslimischen und rassistischen Äußerungen konfrontiert und auch selbst bedroht. Weder seine Vorgesetzten noch der zuständige Betriebsarzt griffen trotz Kenntnis der Vorfälle ein.

Quelle
Hessenschauthin

Offenbach: Antisemitische Beschimpfung und Übergriff

Eine Gruppe von vier Personen wurde von einem Unbekannten antisemitisch beschimpft. Außerdem wurde eine von ihnen vom Täter körperlich angegriffen.

Quelle
Presseportal

Hofheim (Main-Taunus-Kreis): SPD-Chefin Faeser erhält NSU-2.0-Drohschreiben

Im Wahlkreisbüro der SPD in Hofheim ist ein Drohbrief eingegangen. Adressiert ist das Schreiben an die Landesvorsitzende Nancy Faeser – unterschrieben ist der Brief mit „NSU 2.0“. Der Staatsschutz ermittelt.

Quelle
Hessenschau

Frankfurt am Main: Feuer in Schule gelegt und Tafeln und Türen mit Nazi-Symbolen beschmiert

Unbekannte brachen in eine Schule ein, schmierten Nazi-Symbole wie Hakenkreuze und die Zahl 88 an Tafeln und Türen und legten anschließend ein Feuer, bevor sie flohen.

Quelle
Süddeutsche Zeitung
Presseportal

Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis): Volksverhetzung, Besitz von NS Devotionalien und Verstöße gegen das Waffengesetz

Ein 67-jähriger Mann tätigte öffentlich rassistische und volksverhetzende Äußerungen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden neben einigen registrierten Waffen auch eine scharfe – nicht registrierte – Pistole, ein Kleinkalibergewehr, rund 500 Schuss Munition und mehr als 100 sogenannter Hieb-, Stich- und Stoßwaffen sichergestellt. Zudem befanden sich NS Devotionalien in seiner Wohnung.

Quelle
Presseportal