Felsberg-Gensungen (Schwalm-Eder-Kreis): Symbole für Kriegsunterstützung gesprüht

Schriftzüge und das sogenannte „Z“-Symbol, welches die Bejahung und Unterstützung der Position der russischen Regierung und Armee im aktuellen Krieg in der Ukraine ausdrückt, wurden an mehreren Stellen im öffentlichen Raum angebracht.

Quelle
Presseportal

Stadtallendorf (Marburg-Biedenkopf): Rechte und kriegsunterstützende Graffiti

Im ausgewiesenen militärischen Sicherheitsbereich besprühten unbekannte Personen großflächig die Fassade eines leer stehenden Gebäudes sowie einen Stromverteilerkasten in der Nähe. Unter den angebrachten Graffiti waren ein Hakenkreuz sowie mehrfach das „Z“-Symbol. Zudem wurde ein Polizeibeamter beleidigt. Im Ort wurde darüber hinaus ein Wahlplakat mit eindeutig rechten Motiven beschmiert.

Quelle
Presseportal

Frankfurt am Main: Flugblätter mit antisemitischem und menschenfeindlichem Inhalt

Im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen wurden in die Briefkästen mehrerer Mehrfamilienhäuser Flugblätter mit menschenfeindlichem Inhalt verteilt. Neben antisemitischen Statements fanden sich darin volksverhetzende Versatzstücke sowie Aussagen aus Verschwörungserzählungen.

Quelle
Presseportal

Wiesbaden: Hass-Postings und Bedrohungen gegen politisch engagierte Personen

Im Rahmen eines bundesweit koordinierten Aktionstages wurden in mehreren hessischen Landkreisen unter anderem Durchsuchungen und Vernehmungen durchgeführt. Die tatverdächtigen Personen sollen im Internet Beleidigungen und Bedrohungen ausformuliert haben. Bei den Betroffenen dieser Hass-Postings handelte es sich um Personen, die aufgrund ihrer politischen Tätigkeit in der Öffentlichkeit stehen. Es soll sogar zu deren Tötung aufgefordert worden sein.

Quelle
Presseportal

Frankfurt am Main: Hass-Postings zur Diffamierung und Unglaubwürdigmachung von Politiker*innen

Heute fand in mehreren hessischen Landkreisen und Städten wie Frankfurt am Main und Gießen eine konzertierte Aktion mit Durchsuchungen und Vernehmungen von zwölf Personen statt, die Hass-Postings verbreitet haben sollen. In diesen wurden Falschzitate der betroffenen Politiker*innen verbreitet, die im Rahmen der Bundestagswahl 2021 veröffentlicht wurden. Zwei Drittel der betroffenen Mandatsträger*innen waren Frauen.

Quelle
Presseportal

Heppenheim (Bergstraße): Gelände der Freiwilligen Feuerwehr mit Hakenkreuzen beschmiert

Ein Einsatzfahrzeug und ein Schlauchturm der Freiwilligen Feuerwehr wurden mit Farbe beschmiert. Unter anderem wurden dabei Hakenkreuze festgestellt.

Quelle
Presseportal

Frankfurt am Main: SS-Runen und Hakenkreuz auf Polizeifahrzeug

Ein Polizeifahrzeug wurde mit einem Hakenkreuz und SS-Runen beschmiert.

Quelle
Presseportal

Hofheim am Taunus (Main-Taunus-Kreis): Brief mit unbekannter Substanz an Wahlkreisbüro gesendet

Einem Wahlkreisbüro einer im Landesparlament vertretenen Partei in Hofheim wurde ein Brief mit einer unbekannten Substanz zugeschickt. Die Polizei nahm Ermittlungen auf, außerdem wurde der Inhalt des Briefes für weitere Untersuchungen sichergestellt.

Quelle
Presseportal

Erbach (Odenwaldkreis): Querdenker*innen sprechen massive Drohungen gegen Bürgermeister aus

Nachdem eine örtliche Bäckerei nach Verstoßes gegen Corona-Schutzauflagen zeitweise schließen musste, wurde Bürgermeister Peter Traub innerhalb kürzester Zeit wiederholt in Chatgruppen von Querdenker*innen bedroht und angefeindet. Dies ging so weit, dass ein Mitglied dazu aufrief, ihn massiv zu bedrängen. So würde sich auch seine Familie nicht mehr sicher fühlen. Die Polizei wurde mittlerweile eingeschaltet, konkrete Ermittlungen stehen allerdings noch aus.

Quelle
Hessenschau

Hofheim (Main-Taunus-Kreis): SPD-Chefin Faeser erhält NSU-2.0-Drohschreiben

Im Wahlkreisbüro der SPD in Hofheim ist ein Drohbrief eingegangen. Adressiert ist das Schreiben an die Landesvorsitzende Nancy Faeser – unterschrieben ist der Brief mit „NSU 2.0“. Der Staatsschutz ermittelt.

Quelle
Hessenschau