Frankfurt am Main: LGBTIQ+-feindlicher Angriff mit Stein

Am Morgen wurde ein Mann in Begleitung seines Partners LGBTIQ+-feindlich beleidigt. Als sich die beiden zu Fuß von der U-Bahnstation Bonames-Mitte entfernten, wurden sie von einer unbekannten Person verfolgt. Diese äußerte sich sich abwertend und warf dem Mann daraufhin einen Stein in der Größe eines Tischtennisballs an den Kopf, bevor sie weglief.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Weiterer LGBTIQ+-feindlicher Übergriff in Innenstadt

Am frühen Morgen kam es in der Innenstadt, unweit der Konstablerwache, zu einem LGBTIQ+-feindlichen Übergriff. Die betroffene Person wurde dabei mit einer Glasflasche und Pfefferspray verletzt. Zusammen mit vier weiteren Personen war sie zuvor von einer anderen Gruppe queerfeindlich beleidigt worden, eine Person aus dieser Gruppe griff schlussendlich an und entfernte sich, als Passant*innen auf den Übergriff aufmerksam wurden.

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Frankfurter Rundschau

Frankfurt am Main: LGBTIQ+-feindlicher körperlicher Angriff

Nach einer abfälligen und LGBTIQ+-feindlichen Bemerkung über seinen Partner und sich, wollte ein Mann einen Unbekannten auf sein Verhalten ansprechen. Dieser reagierte damit, dass er dem Mann mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Der Unbekannte schlug daraufhin noch mehrfach auf den Mann ein, bevor er sich vom Tatort entfernte.

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Presseportal

Fulda: Anti-Schwarze und sexistische Beschimpfungen am Domplatz

Am Domplatz wurde die Betroffene von einem Unbekannten massiv verbal attackiert. Freund*innen der Betroffenen, die ebenfalls anwesend waren, forderten ihn auf, zu gehen. Seine Beschimpfungen wurden daraufhin noch aggressiver. Sie waren eindeutig rassistisch und er drohte mit sexualisierter Gewalt.

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Hessenschauthin

Kelkheim (Main-Taunus-Kreis): LGBTIQ+-feindlicher Übergriff nach Christopher Street Day

Vor einer Bar wurden zwei Personen angegriffen, eine davon ins Gesicht geschlagen. Der Täter hatte eine von ihnen nach ihrer sexuellen Orientierung gefragt. Nachdem diese bestätigt hatte, homosexuell orientiert zu sein, kam es zu dem körperlichen Übergriff.

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Wiesbadener Kurier

Kassel: LGBTIQ+-Feindlichkeit auf Christopher Street Day

Auf dem Christopher Street Day wurden mehrere Personen von zwei Jugendlichen belästigt, unter anderem wurde der Hitlergruß gezeigt. Eine Betroffene wurde außerdem beleidigt und gegen den Oberkörper geschlagen.

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Presseportal

Frankfurt am Main: LGBTIQ+-feindliche Beleidigung und körperlicher Angriff

Auf der Rolltreppe einer S-Bahnstation wurde der Betroffene von einem ihm unbekannten Mann massiv beleidigt, unter anderem mit LGBTIQ+-feindlichen Worten. Der Betroffene, der einer Auseinandersetzung ausweichen wollte, wurde im weiteren Verlauf von dem Mann ins Gesicht geschlagen und in den Rücken getreten. Nach einer kurzen Verfolgung entfernte sich der Unbekannte.

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Presseportal

Darmstadt: LGBTIQ+- und trans-feindliche Aussagen und Angriff

Zwei Frauen wurden von zwei unbekannten Personen LGBTIQ+- und trans-feindlich angegangen. Danach wurden sie mit Pfefferspray angegriffen. Beide Frauen wurden dabei verletzt und mussten von Ersthelfer*innen versorgt werden.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Gewalttätiger LGBTIQ+-feindlicher Angriff auf mehrere Personen

In der Frankfurter Innenstadt wurden mehrere Personen LGBTIQ+-feindlich angegriffen. Zunächst war eine Person massiv beleidigt worden, kurz darauf kam es zu einem körperlichen Übergriff mit Faustschlägen. Ein Mitglied der Betroffenengruppe wurde mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht. Eine weitere wurde zudem mit einem unbekannten Gegenstand beworfen und am Kopf getroffen. Die Polizei veranlasste eine Fahndung und leitete Ermittlungen ein.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Rassistische und LGBTIQ+-feindliche Diskriminierung bei Fahrscheinkontrolle

In einer S-Bahn Richtung Frankfurt wurde eine Person mehrfach nach ihrem Fahrschein gefragt. Sie konfrontierte die Kontrolleur*innen damit, dass dies als Diskriminierung interpretiert werden könnte, konkret als rassistisch und LGBTIQ+-feindlich. Weder die weiteren anwesenden Fahrgäste, noch die Kontrolleur*innen reagierten darauf.

Quelle
Hessenschauthin