Frankfurt am Main: Homofeindlichkeit im Stadtbus

Im Bus wurde ein Fahrgast aufgrund seiner zugeschriebenen sexuellen Orientierung von einer Gruppe Jugendlicher beleidigt. Als die Begleiterin des Betroffenen die Gruppe zur Rede stellte, wurde sie ebenfalls beschimpft und mit sexualisierter Gewalt bedroht. Erst als der Busfahrer die Jugendlichen verwarnte, verließen diese unter anhaltenden Beschimpfungen den Bus.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Homofeindlichkeit in Tram

In der Tram wurde ein Fahrgast aufgrund seiner zugeschriebenen sexuellen Orientierung von einem Mann stark beleidigt und mit körperlicher Gewalt bedroht. Die übrigen Fahrgäste griffen nicht ein, sondern beschwerten sich über den lautstarken Disput, nachdem der Aggressor die Bahn verlassen hatte.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Diskriminierende Fahrkartenkontrolle

Eine Person erlebte eine erniedrigende und beschämende Vorgehensweise im Rahmen einer Fahrkartenkontrolle durch die städtische Verkehrsgesellschaft. Zunächst diskutierten mehrere Kontrolleur*innen darüber, dass es sich bei der kontrollierten Person „nicht um die Person auf dem Ausweis“ handele. Später stellten sie laut hörbar Mutmaßungen über die geschlechtliche Identität der Person an und verletzten ihre Privatsphäre in der Öffentlichkeit.

Quelle:
response.

Frankfurt am Main: Angriff auf queeres Jugendzentrum

Nachdem es Ende Juli bereits Angriffe mit Sachbeschädigungen auf das queere Jugendzentrum „Kuss41“ gab, wurde in der Nacht vom 10. auf den 11. August eine Fensterscheibe von Unbekannten eingeworfen.

Quellen:
Frankfurter Jugendring
Journal Frankfurt

Gießen: Homophobe Beleidigung und Körperverletzung

Ein 40-Jähriger, der aufgrund mehrer Gewalttaten am 15. April festgenommen wurde, beleidigte Ende Januar eine Person einer 6-köpfigen Gruppe homophob und trat in der Folge einer Person mit dem Fuß gegen den Kopf, sodass diese bewusstlos wurde.

Quelle:
Presseportal