Frankfurt am Main: Antisemitische Beleidigung in Restaurant
Eine junge Frau wurde in einem Restaurant antisemitisch beleidigt.
Quelle:
Hessenschauthin
Frankfurt am Main: Rassismus bei der Wohnungssuche
Einem tunesischen Student wurde nach einem Telefongespräch mit dessen potenziellem Vermieter ein WG-Platz verwehrt, da diesem der „Akzent“ des jungen Manns nicht gefalle und er vormals bereits „Probleme mit Ägyptern“ gehabt habe.
Quelle: Hessenschauthin
Frankfurt am Main: Rassistische Beschimpfung im Supermarkt
In einem Supermarkt an der Mainzer Landstraße wurde eine ältere Schwarze Frau von einem Mitarbeiter des Marktes aggressiv zurechtgewiesen, da sie keinen Einkaufswagen benutzte. Eine Kundin des Supermarkts begann daraufhin die Betroffene zusätzlich rassistisch zu beschimpfen.
Quelle: Hessenschauthin
Frankfurt: Antisemitisch motivierter Vandalismus gegen Restaurant
Das Restaurant „Zeil-Kitchen“ wurde mit antisemitischen Zeichen beschmiert. Der Inhaber ist jüdischen Glaubens. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Frankfurt-Sachsenhausen (Frankfurt am Main): Festnahme statt Hilfe
Der betroffenen Person wurde im Staddteil Alt-Sachsenhausen ihre Jacke und ihre Tasche mit sämtlichen Wertgegenständen gestohlen. Als sie daraufhin Hilfe bei der Polizei suchte, die vor Ort patrouillierte, zeigten sich die Beamten nicht hilbsbereit. Als die Betroffene ihren Frust darüber äußerte und die Polizisten beleidigte, wurde sie gewaltsam verhaftet und in Gewahrsam genommen. Die Möglichkeit eine Anzeige zu stellen wurde ihr verwehrt. Darüber hinaus wurde ein Bekannter der Betroffenen von einem der Polizisten als „schwarzer Freund“ bezeichnet.
Quelle: response.
Frankfurt am Main: Rassismus bei der Polizei
Im Polizeirevier in der Gutleutstraße wurde das Anliegen eines Mannes mit der Begründung abgewiesen, er würde nicht gut genug deutsch sprechen. Der Mann verfügt nachweislich über gehobene Deutschkenntnisse.
Quelle: Hessenschauthin
Frankfurt am Main: Diskriminierende Fahrkartenkontrolle
Eine Person erlebte eine erniedrigende und beschämende Vorgehensweise im Rahmen einer Fahrkartenkontrolle durch die städtische Verkehrsgesellschaft. Zunächst diskutierten mehrere Kontrolleur*innen darüber, dass es sich bei der kontrollierten Person „nicht um die Person auf dem Ausweis“ handele. Später stellten sie laut hörbar Mutmaßungen über die geschlechtliche Identität der Person an und verletzten ihre Privatsphäre in der Öffentlichkeit.
Quelle: response.
Frankfurt am Main: Morddrohungen gegen Kabarettistin
Nachdem bekannt wurde, dass die Kabarettistin İdil Baydar als Rednerin bei der diesjährigen „Möllner Rede im Exil“ in Frankfurt sprechen wird, erhielt sie mehrere Morddrohungen, die sich u.a. explizit auf ihren Auftritt bei der Gedenkveranstaltung bezogen. Bereits seit dem Frühjahr 2019 bekommt Baydar immer wieder Hass- und Drohnachrichten.