Frankfurt am Main: Homofeindlichkeit im Stadtbus

Im Bus wurde ein Fahrgast aufgrund seiner zugeschriebenen sexuellen Orientierung von einer Gruppe Jugendlicher beleidigt. Als die Begleiterin des Betroffenen die Gruppe zur Rede stellte, wurde sie ebenfalls beschimpft und mit sexualisierter Gewalt bedroht. Erst als der Busfahrer die Jugendlichen verwarnte, verließen diese unter anhaltenden Beschimpfungen den Bus.

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Hessenschauthin

Idstein: Rassistische Beleidigung und Bedrohung

Am Freitagabend wurde ein türkischstämmiger Mann von einem 42-jährigen Deutschen rassistisch beleidigt und mit einem Messer bedroht. Der alkoholisierte Täter wurde von der Polizei festgenommen.

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Presseportal

Marburg (Marburg-Biedenkopf): Rechte Parolen in der Innenstadt

In der Marburger Innenstadt beschimpfte eine Frau eine Person of Color in einem Kiosk und rief anschließend auf offener Straße wiederholt rechte und rassistische Parolen. Auf ihr Verhalten angesprochen, beschimpfte die Frau auch die eingreifenden Personen lautstark.

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Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Racial Profiling in der S-Bahn

Während einer Fahrscheinkontrolle wurden mehrere Personen Opfer von Racial Profiling. Als eine Schwarze Person von den Fahrscheinkontrolleuren daran gehindert wurde die Bahn zu verlassen, griff eine dritte Person ein, die daraufhin ebenfalls bedrängt wurde.

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Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Antisemitische Parole in S-Bahn

In der Straßenbahn verbreiteten zwei Männer mit einem Megaphon wirre Warnungen und belästigten damit die Fahrgäste. Beim Verlassen der Bahn riefen sie „Sie werden nun vergast“.

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Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Homofeindlichkeit in Tram

In der Tram wurde ein Fahrgast aufgrund seiner zugeschriebenen sexuellen Orientierung von einem Mann stark beleidigt und mit körperlicher Gewalt bedroht. Die übrigen Fahrgäste griffen nicht ein, sondern beschwerten sich über den lautstarken Disput, nachdem der Aggressor die Bahn verlassen hatte.

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Hessenschauthin

Wiesbaden: Rassismus in sozialen Medien

In der Kommentarspalte zu einem Facebook-Post von „Wiesbadenaktuell.de“ über eine vergewaltigte Frau sammeln sich rassistische Kommentare.

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Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Beschwerde über Frau am Telefon

In der U-Bahn beschwerte sich eine deutsche Frau lautstark und mit rassistischen Formulierungen über eine Frau mit Migrationshintergrund, die in nicht wahrnehmbarer Lautstärke telefonierte.

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Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassistische Beschimpfung in Straßenbahn

Eine muslimische Familie wurde in der Straßenbahn von einem Deutschen mittleren Alters wiederholt belästigt, auf die aktuellen Kontaktregelungen hingewiesen und rassistisch beleidigt. Als die Familie ihre Station erreichte und die Straßenbahn verlassen wollte, rief der Mann laut „Wir leben hier in Deutschland, raus!“.

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Hessenschauthin

Weilmünster (Limburg-Weilburg): Rassismus im Klinikum

Ein Krankenpfleger wurde in der Klinik, in der er arbeitet, rassistisch beleidigt. Als er in der Klinikküche Essen für einen Patienten abholen wollte, zeigten sich zwei Kollegen nicht hilfsbereit und bedrängten ihn mit rassistischen Fragen.

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Hessenschauthin

Frankfurt-Griesheim (Frankfurt am Main): Hitlergruß an „Kameraden“

In der Alten Falterstraße zeigte ein Mann offen den Hitlergruß und begrüßte die Insassen eines heranfahrenden Autos mit dem Ruf „Kameraden“. Anschließend stieg er in das Auto und fuhr davon.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassismus unter Kollegen

Während der Arbeit im Home Office wurde ein Mann mit Migrationshintergrund von einem Kollegen rassistisch beleidigt. Die Person hinterließ eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter des Betroffenen, in der sie ihn als „Gastarbeiter“ bezeichnete.

Quelle:
Hessenschauthin

Offenbach am Main: Diskriminierende Wohnungsanzeige

In der Facebook-Gruppe „Wohnungen Offenbach“ wurde eine Anzeige eingestellt, die den Hinweis enthielt, nur „deutsche Familien“ als Nachmieter für die inserierte Wohnung in Erwägung zu ziehen.

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Hessenschauthin

Ginsheim-Gustavsburg (Groß-Gerau): Rassistisches Firmenlogo

Das Firmenlogo eines Mainzer Betriebs, dessen Besitzer das N-Wort im Namen trägt, stellt eine rassistisch stilisierte Schwarze Person dar. Obwohl das Logo, welches sich gut sichtbar auf Fahrzeugen und Gebäuden des Betriebs befindet, als diskriminierend aufgenommen wird, ist das Unternehmen nicht zur Änderung bereit.

Quellen:
Hessenschauthin

Wiesbaden: Rechte Parolen in Innenstadt

Ein 34-jähriger Mann aus dem Landkreis Ludwigsburg gab in der Wiesbadener Fußgängerzone rechtsextreme Äußerungen von sich. Später meldeten Zeugen eine Personengruppe in der Langgasse, aus der mehrfach rechte Parolen wahrzunehmen waren.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Rechte Parolen am Mainradweg

In der Nähe des Sportplatzes der Fortuna Frankfurt rief ein Mann den Fußballern wiederholt „Heil Hitler!“ und ähnliche Parolen zu.

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Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassistische Beschimpfung und Nötigung

Ein junger Autofahrer wurde gegenüber einer Gruppe Handwerker, die gerade ein Fahrzeug entluden, schnell aggressiv und nötigte sie, sofort die enge Nebenstraße zu verlassen, damit er passieren könne. Im Verlauf des Gesprächs beschimpfte er die Handwerker als „Asoziale“ und „Ausländerpack“ und drohte mit einer Anzeige. Als eine Anwohnerin versuchte zu schlichten, wurde auch sie Opfer lautstarker Beleidigungen.

Quelle:
Hessenschauthin

Hanau: Blackfacing auf Werbeplakat

Auf einem Plakat der Hanauer Theatergruppe Lampenfieber e.V. wurde mit einer weißen Person mit geschwärztem Gesicht für ein kommendes Theaterstück geworben.

Quelle:
Hessenschauthin

Nordhessen: Hitlergruß in psychotherapeutischer Einrichtung

In einer psychotherapeutischen Einrichtung zeigte ein Patient offen
den Hitlergruß, äußerte sich rassistisch und beleidigte Mitpatient*innen sexistisch.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassistischer Übergriff

In der Schleidwaldstraße trat ein Mann gegen mehrere Autos. Als er auf sein Verhalten angesprochen wurde, beleidigte er die betroffene Person rassistisch und griff sie körperlich an.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassistische Belästigung in der Straßenbahn

Mehrere Personen mit indischem Hintergrund wurden in der Straßenbahn von einem Mann mehrere Minuten lang mit rassistischen Kommentaren und Fragen belästigt.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Antisemitische Beleidigung in Restaurant

Eine junge Frau wurde in einem Restaurant antisemitisch beleidigt.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassismus bei der Wohnungssuche

Einem tunesischen Student wurde nach einem Telefongespräch mit dessen potenziellem Vermieter ein WG-Platz verwehrt, da diesem der „Akzent“ des jungen Manns nicht gefalle und er vormals bereits „Probleme mit Ägyptern“ gehabt habe.

Quelle:
Hessenschauthin

Gießen: Rassistischer Angriff im Zug

Auf ihrer Zugfahrt nach Frankfurt wurde eine junge Frau von einem Mann als „muslimische Hure“ beleidigt und mit einer Bibel geschlagen.

Quellen:
Merkurist
Bild.de

Biebrich (Wiesbaden): Antisemitische Schmierereien

Seit einigen Wochen tauchen an öffentlichen Stellen in Biebrich antisemitische Botschaften auf. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:
Merkurist

Frankfurt: Antisemitisch motivierter Vandalismus gegen Restaurant

Das Restaurant „Zeil-Kitchen“ wurde mit antisemitischen Zeichen beschmiert. Der Inhaber ist jüdischen Glaubens. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:
Frankfurter Rundschau

Frankfurt-Sachsenhausen (Frankfurt am Main): Festnahme statt Hilfe

Der betroffenen Person wurde im Staddteil Alt-Sachsenhausen ihre Jacke und ihre Tasche mit sämtlichen Wertgegenständen gestohlen. Als sie daraufhin Hilfe bei der Polizei suchte, die vor Ort
patrouillierte, zeigten sich die Beamten nicht hilbsbereit. Als die Betroffene ihren Frust darüber äußerte und die Polizisten beleidigte, wurde sie gewaltsam verhaftet und in Gewahrsam genommen. Die Möglichkeit eine Anzeige zu stellen wurde ihr verwehrt. Darüber hinaus wurde ein Bekannter der Betroffenen von einem der Polizisten als „schwarzer Freund“ bezeichnet.

Quelle:
Meldestelle

Neukirchen: Bedrohung und Handgreiflichkeiten bei Adventsfeier

Ortsbekannte Mitglieder der Partei „Die Rechte“ störten die Adventsfeier der lokalen Feuerwehr in Seigertshausen und bedrohten die Gäste.

Quelle:
Hessische Niedersächsische Allgemeine

Bad Soden am Taunus: Rassistische Beleidigung und Bedrohung

Beim Einfahren des Zuges wurde ein junger Fahrgast von einem Mann mehrfach als „Nigger“ beschimpft, bedroht und verfolgt. Auf Einschreiten einer dritten Person hin verließ der Mann das Gleis.

Quelle:
Hessenschauthin

Fulda: Asylbewerber im Bahnhof attackiert

Ein 22-jähriger Asylbewerber wurde am Fuldaer Bahnhof von einem 29-jährigen Deutschen aus Fulda angegriffen. Der alkoholisierte Täter verpasste dem 22-Jährigen eine Kopfnuss. Der Angreifer wurde von der Bundespolizei verhaftet.

Quelle:
Oberhessische Zeitung

Offenbach am Main: Bedrohung und Schlägerei in U-Bahn

Eine Gruppe junger weißer Männer beschimpfte in der U-Bahn eine Gruppe migrantischer Jugendlicher mit rassistischen Kommentaren. Die von einer dritten Person verständigte Bahnsicherheit wurde ebenfalls von der aggressiven Männergruppe beleidigt und bedroht, woraufhin eine vierte Person einen der Männer angriff. Daraufhin kam es zu einer kurzen Schlägerei, die durch die Polizei aufgelöst wurde.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassismus bei der Polizei

Im Polizeirevier in der Gutleutstraße wurde das Anliegen eines Mannes mit der Begründung abgewiesen, er würde nicht gut genug deutsch sprechen. Der Mann verfügt nachweislich über gehobene Deutschkenntnisse.

Quelle:
Hessenschauthin

Kassel: Bedrohung an Haltestelle

An der Haltestelle Scheidemannplatz wurde eine Frau mit Migrationshintergrund von einem Mann mittleren Alters aktiv daran gehindert, die Sitzbank zu benutzen. Als sie darum bat, sich setzen zu dürfen, beleidigte der Mann die Betroffene rassistisch und bedrohte sie körperlich. Die Umstehenden griffen nicht ein.

Quelle:
Meldestelle

Darmstadt: Schreckschusswaffe und Hitlergruß in Silvesternacht

In der Silvesternacht verletzte ein 24-Jähriger aus dem Main-Kinzig-Kreis einen jungen Mann in einer Auseinandersetzung körperlich mit einer Schreckschusswaffe und zeigte den Hitlergruß.

Quellen:
Hessenschauthin
Echo Online

Hanau (Main-Kinzig-Kreis): Rassistische Bedrohung auf Marktplatz

Auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt wurde eine SPD-Stadtverordnete sehr aggressiv rassistisch beleidigt und bedroht. Der Angreifer konnte noch vor Ort von der Polizei angetroffen werden.

Quelle:
Frankfurter Rundschau

Büdingen (Wetteraukreis): Beleidigung und Bedrohung an Bahnhof

Ein 51-jähriger Frankfurter wurde mittags von einem Mann, der später mit einem Zug in Richtung Gießen floh, rassistisch beleidigt und verbal bedroht.

Quelle:
Presseportal Polizeipräsidium Mittelhessen – Wetterau

Main-Taunus-Kreis: Rassistische Beschimpfung in Umkleide

Im Umkleidebereich einer Sauna wurde eine Frau von einer älteren Besucherin rassistisch beleidigt. Eine dritte Person stellte die ältere Dame zur Rede, woraufhin diese die Umkleide verließ. Die Betroffene berichtete, dass sie in dieser Sauna bereits mehrfach rassistisch beleidigt wurde.

Quelle:
Hessenschauthin

Kassel: Patientin rassistisch beleidigt

Im Klinikum Kassel wurde eine schwarze Patientin von einem Oberarzt mehrfach rassistisch beleidigt. So spekulierte er vor der Betroffenen, ob man diese aufgrund ihrer zugeschriebenen nicht-deutschen Herkunft „nicht lieber in Quarantäne stecken“ solle.

Quelle:
Hessenschauthin

Wiesbaden: Busfahrer rassistisch beschimpft

An der Haltestelle Hauptbahnhof wurde ein Busfahrer von einem älteren Mann als „Scheiß Ausländer!“ beleidigt. Der Mann wurde von einem jungen Fahrgast zur Rede gestellt und unterließ daraufhin weitere Beschimpfungen.

Quelle:
Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Flyer radikaler Neonazigruppe an Goethe-Universität

In der Bibliothek der Frankfurter Goethe-Universität sind Flyer der besonders rakdikalen militanten Neonazigruppe „Atomwaffen Division“ aus den USA aufgetaucht. Dies ist bereits der dritte Hinweis auf Anhänger der Gruppe hierzulande.

Quellen:
Störungsmelder
Frankfurter Rundschau

Büdingen (Wetteraukreis): Wahlplakate beschädigt

Verdachtsfall: In Büdingen wurden mehrere Wahlplakate der poilitischen Partei „Die Grünen“ mit neurechten Parolen beschmiert.

Quelle:
Presseportal
Kreis-Anzeiger

Frankfurt am Main: Erneute Brandstiftung bei Wohnprojekt

Nachdem es im letzten Jahr zwischen September und Dezember zu insgesamt neun Brandanschlägen auf linke alternative Zentren und Wohnprojekte im Großraum Frankfurt gekommen ist, ist ein weiteres Wohnprojekt erneut betroffen. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Quellen:
Frankfurter Info
Frankfurter Rundschau

Kassel: Gewaltvoller Angriff auf bettelnden Mann

Verdachtsfall: Ein um Geld bettelnder Mann in Kassel wurde von einem 29-Jährigen gegen den Kopf geschlagen und getreten. Der Täter wurde festgenommen und muss sich unter anderem wegen schwerer Körperverletzung verantworten.

Quellen:
lokalo24
HNA

Frankfurt am Main: Verbale und körperliche Attacken auf FR-Reporter

Im österreichischen Bleiburg wurde bei einer kroatischen Gedenkfeier ein Journalist der Frankfurter Rundschau von Rechtsextremen, von welchen eine Person in Frankfurt lebt, bespuckt. Daraufhin begannen zahlreiche Teilnehmer der Gedenkveranstaltung den Betroffenen massiv zu beleidigen, nach ihm zu schlagen und zu treten.

Quellen:
Frankfurter Rundschau
Frankfurter Rundschau

Kassel: Eskalation mit Sicherheitsfirma nach Ladendiebstahl

Verdachtsfall: Eine Auseinandersetzung zwischen der Sicherheitsfirma eines Drogerieladens und einem mutmaßlichen Ladendieb ist am Montagnachmittag eskaliert. Mehrere Passanten beschreiben das Vorgehen des Sicherheitsdienst gegenüber dem 21-Jährigen Asylbewerbers als übermäßig brutal und unverhältnismäßig.

Quelle:
HNA

Frankfurt am Main: Naziparolen und Messerangriff im Günthersburgpark

Eine Gruppe von zehn Personen fiel durch das lautstarke Rufen von Naziparolen im Günthersburgpark auf . Ein 22-Jähriger habe nach dem Aussprechen eines Platzverweises den Versuch unternommen, sich einer anderen Gruppe Jugendlicher im Park anzuschließen. Als diese ihn abwiesen, habe er ein Messer gezogen und einen 23-Jährigen im Bauchbereich verletzt.

Quellen:
Presseportal
Frankfurter Neue Presse
Frankfurter Rundschau

Gießen: Homophobe Beleidigung und Körperverletzung

Ein 40-Jähriger, der aufgrund mehrer Gewalttaten am 15. April festgenommen wurde, beleidigte Ende Januar eine Person einer 6-köpfigen Gruppe homophob und trat in der Folge einer Person mit dem Fuß gegen den Kopf, sodass diese bewusstlos wurde.

Quelle:
Presseportal

Wiesbaden: 19-Jähriger bei Waffenkauf festgenommen

Verdachtsfall: Bei einer fingierten Waffenübergabe konnte am Nachmittag des 02.Aprils ein 19-Jähriger von der Polizei festgenommen werden. Dieser hätte im „Darknet“ eine Waffe erwerben wollen mit der Absicht Menschen zu töten. In der Vernehmung sei rechtsgerichtetes Gedankengut festgestellt worden. Wie auch im Fall der Schießerei am OEZ München 2016, an die die Grundzüge des Falles stark erinnern, hätte der 19-Jährige angegeben, sich aufgrund von Mobbing rächen zu wollen.

Quelle:
Wiesbadenaktuell

Wiesbaden/Mainz: Rechtsextreme drohen mit Mord an Migrant*innen

In Briefen an zwei linke Organisationen in Wiesbaden und Mainz haben Rechtsextreme angedroht, Migrant*innen töten zu wollen, wenn sich die Organisationen weiter für sie engagieren.

Quelle:
Frankfurter Rundschau

Marburg (Marburg-Biedenkopf): Busfahrer mit Reizgas besprüht

Gegen 06:35 Uhr wurde ein Busfahrer von einem jungen Mann beim Verlassen des Busses mit Reizgas besprüht und mit rechtsradikaler Parole beschrien. Der Busfahrer wurde in die Uni-Kliniken gebracht. Der Täter konnte vorerst fliehen. Durch eine erfolgreiche Öffentlichkeitsfahndung wurde ein 25-jähriger Student am 25.April vorläufig festgenommen, jedoch mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Quellen:
Gießener Anzeiger
Presseportal
Frankfurter Neue Presse

Fulda: Hauptbelastungszeuge im Fall Toni R. bedroht und angegriffen

Ein Zeuge, der gegen den Ex-Vorstand der Jungen Alternativen Toni R. aussagen soll, wurde überfallen, auf den Boden geworfen, getreten und mit den Worten „Wenn du aussagst, schnappen wir deine Frau“ bedroht. Anschließend erstattete er Anzeige gegen Unbekannt.

Quelle:
Osthessen-News

Frankfurt-Bornheim: Hakenkreuzschmierereien auf Briefkästen

Auf die Briefkästen eines Wohnhauses in Bornheim wurden mehrere Hakenkreuze und die Zahl 88 geschmiert. Es besteht der Verdacht darauf, dass es sich um eine zielgerichtete Aktion gegen die Bewohner*innen dieses Hauses handelt.

Quelle:
response.

Frankfurt am Main: Person erhält E-Mail mit antisemitischem Inhalt

Ein Mann erhielt eine anonyme E-Mail mit antisemitischem Inhalt.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD

Korbach (Waldeck-Frankenberg): Rechte Botschaften per Post

Ein Zentrum für Toleranz erhielt drei anonyme Postkarten mit rechten Ideologien. Die Postkarten beinhalteten u.a. die Leugnung des Holocaust.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD

Frankfurt am Main: Restaurant-Besitzer entdeckt Hakenkreuze an Eingangstür

Die Eingangstür eines Restaurants wurde von Unbekannten mit zwei Hakenkreuze beschmiert.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD

Frankfurt am Main: Rassistische Anfeindung gegen Schwangere

Eine Frau wurde an der Hauptwache in der B-Ebene von einem Unbekannten geschubst und mit der Faust bedroht. Die Betroffene ist im 7. Monat schwanger und trägt Kopftuch. Der Unbekannte habe sich ihren Schilderungen zufolge mehrfach rassistisch geäußert, sowohl während des Angriffs, als auch danach in Anwesenheit der Polizei und weiterer Zeug*innen. Die Polizei ermittelt.

Quelle:
response.

Frankfurt am Main: Antisemitische Beleidigung in der Straßenbahn

In der Straßenbahn wurden Fahrgäste von einem alkholisierten Mann antisemitisch beleidigt.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD

Groß-Gerau: Politischer Aktivist über Facebook bedroht

Ein politischer Aktivist, der offen als Moslem publiziert, erhält über Facebook anonyme Drohschreiben.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD

Kirchhain (Marburg-Biedenkopf): Einbruch und antisemitische Schmiererei

Unbekannte brachen gewaltsam in einen Pizza-Imbiss ein, stahlen die Registrierkasse und weitere Gegenstände und beschmierten die Wand mit einem Hakenkreuz.

Quelle:
Presseportal

Wiesbaden: Übergriffe rechter „Gelbwesten“

Rechte und rechtspopulistische Teilnehmer*innen der „Gelbwesten“-Demonstration sind während und nach der Veranstaltung mehrfach gegen friedliche Gegendemonstrant*innen gewalttätig geworden.

Quellen:
VVN-BdA
Wiesbadener Kurier

Frankfurt-Schwanheim: Antisemitischer Angriff auf Schüler*innen

Im Frankfurter Stadtteil Schwanheim wurde eine Gruppe von Schüler*innen, darunter eine jüdische Person, antisemitisch beleidigt. Der Täter versuchte anschließend, die Gruppe mit Fußtritten zu verletzen.

Quelle:
Presseportal

Frankfurt am Main: Drohbrief-Serie gegen Anwältin hält an

Bereits zum vierten Mal hat die Anwältin Seda Başay-Yıldız einen Drohbrief mit der Unterschrift „NSU 2.0“ erhalten. Das Schreiben soll über dieselbe Verbindung wie die vorherigen Schreiben an ihre Kanzlei versandt worden sein.

Quelle:
Zeit Online

Frankfurt am Main: Drittes Drohschreiben gegen Anwältin

Die Anwältin Seda Başay-Yıldız hat zum dritten Mal ein Drohschreiben mit der Unterschrift „NSU 2.0“ erhalten. Es gibt Hinweise darauf, dass die Täter*innen aus den Reihen der hessischen Polizei kommen.

Quelle:
Süddeutsche Zeitung

Gießen: Rassistischer Angriff vor dem Wohnhaus

Eine Frau wurde vor ihrem Wohnhaus verbal angegriffen. Wahrgenommen als Muslima, wurde sie vom Angreifer rassistisch beschimpft.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD

Darmstadt: Antisemitische Beleidigung auf Twitter

Verdachtsfall: Eine Person wurde auf Twitter aufgrund Ihrer Funktion in der Öffentlichkeit als auch persönlich antisemitisch beleidigt.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD 20/668

Langen (Offenbach): Antisemitischer Angriff auf zwei Personen

Am Langener Bahnhof beschimpfte ein 26-Jähriger einen etwa 80 Jahre alten Mann antisemitisch und stieß ihn zu Boden. Als ein Dritter eingreifen wollte, wurde dieser selbst niedergeschlagen. Der 80-jährige Betroffene stieg noch vor Ankunft der Polizei in einen Zug und fuhr davon. Der Täter wurde noch am Tatort festgenommen.

Quellen:
OP-Online
Focus Online

Frankfurt am Main: „Identitäre“ plakatieren FR-Gebäude

Mehr als ein dutzend Personen der als rechtsextrem eingestuften „Identitären Bewegung“ wurden beim Plakatieren des Bürogebäudes der Frankfurter Rundschau von der Polizei erwischt. Die Frankfurter Rundschau äußert sich regelmäßig kritisch zu Rechtsextremismus und den „Identitären“.

Quelle:
Frankfurter Rundschau

Frankfurt am Main: Erneuter Drohbrief gegen Anwältin

Bereits zum zweiten Mal hat eine Anwältin aus Frankfurt einen Drohbrief aus rechtsextremen Netzwerken erhalten. Der Brief stützt sich auf interne Behördendaten. Er wurde erneut mit „NSU 2.0“ unterzeichnet.

Quelle:
Süddeutsche Zeitung

Wiesbaden: Bombendrohung gegen das Justizzentrum

Verdachtsfall: Nach einer Bombendrohung wurde das Justizzentrum in Wiesbaden geräumt und nach Sprengstoff untersucht. Ein Zusammenhang mit Bombendrohungen gegen Landgerichte in fünf weiteren Landeshauptstädten wird nicht ausgeschlossen. In zwei Städten wurden die Drohungen mit „Nationalsozialistische Offensive“ unterzeichnet.

Quellen:
Wiesbadener Kurier
Merkur 

Homberg (Efze): Mit Bierglas beworfen und beschimpft

Ein Mann bewarf aus seinem Fenster heraus ein kleine Gruppe Menschen mit einem Bierglas und beleidigte sie rassistisch.

Quellen:
Kleine Anfrage der SPD
Frankfurter Rundschau