Frankfurt-Bockenheim (Frankfurt am Main): Offene Hetze und Aggressionen
Ein Mann hetzte an einer belebten Einkaufsstraße lautstark gegen Migrant*innen. Als eine Frau etwas erwiderte, wurde sie von dem Mann beleidigt und aggressiv angegangen. Keine der vielen Zeug*innen reagierte.
Quelle: response.
Frankfurt am Main: Angriff auf queeres Jugendzentrum
Unbekannte beschädigten mehrfach ein queeres Jugendzentrum: Flaggen wurden abgerissen, kurz darauf eine Fensterscheibe eingeworfen.
Frankfurt-Bornheim (Frankfurt am Main): Brandstiftung bei linkem Wohnprojekt
Am Freitagabend wurde im Hinterhof des linken Wohnprojekts „Lila Luftschloss“ in der Nähe des Wohngebäudes ein Feuer gelegt. Der Tatverdächtige wurde kurz danach festgenommen. Es wird geprüft, ob der 46-jährige Frankfurter noch für weitere Brandlegungen verantwortlich ist. Die Ermittlungen dauern an.
Frankfurt-Westend (Frankfurt am Main): Rechtsextreme Sticker
In unmittelbarer Nähe der jüdischen Gemeinde im Frankfurter Westend wurden vermehrt Sticker mit rechtsextremen Botschaften angebracht. Weitere Entwicklungen werden beobachtet.
Frankfurt am Main: Flyer radikaler Neonazigruppe an Goethe-Universität
In der Bibliothek der Frankfurter Goethe-Universität sind Flyer der besonders rakdikalen militanten Neonazigruppe „Atomwaffen Division“ aus den USA aufgetaucht. Dies ist bereits der dritte Hinweis auf Anhänger der Gruppe hierzulande.
Frankfurt am Main: Erneute Brandstiftung bei Wohnprojekt
Bei einem feministischen Wohnprojekt im Frankfurter Ostend wurde mithilfe von Brandbeschleuniger ein Feuer gelegt. Der Vorfall setzte eine Serie von Brandanschlägen auf linke und alternative Projekte in der Region fort. Die Polizei ermittelt. Ein 46-jähriger Verdächtiger bleibt auf freiem Fuß. Eine Zeugin, die sich meldete, wurde von der Polizei offenbar nicht vernommen.
Frankfurt am Main: Verbale und körperliche Attacken auf FR-Reporter
Im österreichischen Bleiburg wurde bei einer kroatischen Gedenkfeier ein Journalist der Frankfurter Rundschau von Rechtsextremen, von welchen eine Person in Frankfurt lebt, bespuckt. Daraufhin begannen zahlreiche Teilnehmer der Gedenkveranstaltung den Betroffenen massiv zu beleidigen, nach ihm zu schlagen und zu treten.
Frankfurt am Main: Naziparolen und Messerangriff im Günthersburgpark
Eine Gruppe von zehn Personen fiel durch das lautstarke Rufen von Naziparolen im Günthersburgpark auf . Ein 22-Jähriger habe nach dem Aussprechen eines Platzverweises den Versuch unternommen, sich einer anderen Gruppe Jugendlicher im Park anzuschließen. Als diese ihn abwiesen, habe er ein Messer gezogen und einen 23-Jährigen im Bauchbereich verletzt.