Frankfurt am Main: Restaurant-Besitzer entdeckt Hakenkreuze an Eingangstür
Die Eingangstür eines Restaurants wurde von Unbekannten mit zwei Hakenkreuze beschmiert.
Quelle: Kleine Anfrage der SPD
Frankfurt am Main: Rassistische Anfeindung gegen Schwangere
Eine Frau wurde an der Hauptwache in der B-Ebene von einem Unbekannten geschubst und mit der Faust bedroht. Die Betroffene ist im 7. Monat schwanger und trägt Kopftuch. Der Unbekannte habe sich ihren Schilderungen zufolge mehrfach rassistisch geäußert, sowohl während des Angriffs, als auch danach in Anwesenheit der Polizei und weiterer Zeug*innen. Die Polizei ermittelt.
Quelle: response.
Frankfurt am Main: Antisemitische Beleidigung in der Straßenbahn
In der Straßenbahn wurden Fahrgäste von einem alkholisierten Mann antisemitisch beleidigt.
Frankfurt-Schwanheim: Antisemitischer Angriff auf Schüler*innen
Im Frankfurter Stadtteil Schwanheim wurde eine Gruppe von Schüler*innen, darunter eine jüdische Person, antisemitisch beleidigt. Der Täter versuchte anschließend, die Gruppe mit Fußtritten zu verletzen.
Frankfurt am Main: Drohbrief-Serie gegen Anwältin hält an
Bereits zum vierten Mal hat die Anwältin Seda Başay-Yıldız einen Drohbrief mit der Unterschrift „NSU 2.0“ erhalten. Das Schreiben soll über dieselbe Verbindung wie die vorherigen Schreiben an ihre Kanzlei versandt worden sein.
Frankfurt am Main: Drittes Drohschreiben gegen Anwältin
Die Anwältin Seda Başay-Yıldız hat zum dritten Mal ein Drohschreiben mit der Unterschrift „NSU 2.0“ erhalten. Es gibt Hinweise darauf, dass die Täter*innen aus den Reihen der hessischen Polizei kommen.
Frankfurt am Main: "Identitäre" plakatieren FR-Gebäude
Mehr als ein dutzend Personen der als rechtsextrem eingestuften „Identitären Bewegung“ wurden beim Plakatieren des Bürogebäudes der Frankfurter Rundschau von der Polizei erwischt. Die Frankfurter Rundschau äußert sich regelmäßig kritisch zu Rechtsextremismus und den „Identitären“.
Frankfurt am Main: Erneuter Drohbrief gegen Anwältin
Schon zum zweiten Mal erhielt eine Frankfurter Rechtsanwältin rassistische Morddrohungen. In dem Schreiben standen personenbezogene Daten, die kurz zuvor von einem Polizeicomputer abgerufen worden sind. Es war wieder mit „NSU 2.0“ unterzeichnet, dahinter wird ein rechtsextremes Netzwerk vermutet.