Frankfurt am Main: Antisemitische Beleidigungen vor Hotel

Zwei Betroffene wurden am Abend vor einem Hotel im Westend antisemitisch beleidigt. Die drei Tatverdächtigen konnten noch vor Ort festgenommen werden.

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Hessenschau

Frankfurt am Main: Queerfeindlicher Angriff mit Faustschlag

Die Betroffene befand sich im Eingangsbereich eines Hotels, als ein Unbekannter auf sie zukam und queerfeindlich beleidigte. Vor dem Eingang des Hotels erschien daraufhin ein weiterer Unbekannter, der der Betroffenen mit der Faust auf die Schulter schlug. Ein Sicherheitsmitarbeiter griff ein und half der Frau. Die beiden Tatverdächtigen konnten fliehen.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Israelische Flagge von Rathaus gerissen

In der Nacht wurde eine israelische Flagge, die am Rathaus angebracht worden war, gestohlen. Eine Zeugin sah, wie eine Gruppe von etwa zehn Personen die Flagge abriss, auf ihr herumtrampelte und sie anschließend mitnahm. Der Oberbürgermeister der Stadt erstattete Anzeige.

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Frankfurter Rundschau

Frankfurt am Main: Pfefferspray in queerem Lokal versprüht

Zwei Unbekannte betraten am Abend ein queeres Lokal in der Schäfergasse und versprühten dort Pfefferspray im Innenraum. Zwei Gäste erlitten leichte Atemwegsreizungen und mussten vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt werden. Die beiden Tatverdächtigten flüchteten zu Fuß, die Polizei prüft ein queerfeindliches Motiv. 

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Frankfurter Neue Presse

Frankfurt am Main: Muslimischer Jugendverein aufgefordert, sich als "Ausländerverein" zu registrieren

Der Dachverband Muslimisch-Sunnitischer Jugend Frankfurt (MSJ), seit Januar Mitglied des Frankfurter Jugendrings (FJR), wurde vom Ordnungsamt dazu aufgefordert, sich als „Ausländerverein“ registrieren zu lassen. Sowohl der MSJ als auch der FJR sehen in dieser Aufforderung strukturellen Rassismus aufseiten der zuständigen Behörde.

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Journal Frankfurt

Frankfurt am Main: Fußballspieler von Zuschauerin rassistisch beleidigt

Nach Ende eines Regionalligaspiels zwischen dem VfB Stuttgart II und dem FSV Frankfurt kam es zu Tumulten, während denen ein Stuttgarter Spieler von einer Anhängerin des Frankfurter Vereins massiv rassistisch beleidigt wurde. Der VfB Stuttgart erstatte Anzeige, die Frau reagierte mit einer Gegenanzeige wegen Verleumdung und stritt die Vorwürfe ab.

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BW24

Frankfurt am Main: Schlag auf Hinterkopf und queerfeindliche Beleidigung

Vor einem Lokal in der Schäfergasse wurde der Betroffene queerfeindlich von einem ihm Unbekannten beleidigt. Dieser ging zunächst weiter, kam dann aber zurück und schlug den Betroffenen auf den Hinterkopf. Der Täter konnte zügig festgenommen werden und muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung verantworten.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Antimuslimisches Drohschreiben gegen Moschee

In der Ditib-Zentralmoschee in Frankfurt traf ein mehrseitiges Drohschreiben ein. Solche Drohbriefe erhielten auch andere Dititb-Gemeinden in Hessen. Sie enthielten u. a. die Darstellung von Nazi-Symbolen, Bezüge zum „NSU 2.0“ sowie das Bild des rassistischen Attentäters von Hanau.

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Frankfurter Rundschau

Frankfurt am Main: Pride-Flagge an Schule verbrannt

In der Nacht wurde eine Pride-Flagge, die am Freiherr-von-Stein-Gymnasium im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen
angebracht war, von Unbekannten eingeholt, zusammengeknotet und angezündet. Der Direktor gab an, dass es bereits in den Tagen zuvor Anfeindungen bezüglich der Flagge gegeben habe. Die Schule erstattete Anzeige.

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FAZ

Frankfurt am Main: Antisemitisch motivierter Übergriff an jüdischer Gedenkstätte

Eine Frau, die als Teil einer jüdischen Reisegruppe eine Gedenkstätte in der Nähe der EZB besuchte, wurde verbal und physisch mit einer Flasche antisemitisch angegriffen. Die Stadt Frankfurt erstattete Strafanzeige, der Vorstand der Jüdischen Gemeinde bot den verantwortlichen Jugendlichen ein Gespräch an.

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Frankfurter Rundschau