Frankfurt am Main: Erneut antisemitische Symboliken bei Demo gegen Corona-Maßnahmen

In der Frankfurter Innenstadt sollten zwei Demonstrationsveranstaltungen stattfinden, die sich gegen die geltenden Corona-Maßnahmen richteten. Beide wurden schlussendlich aufgelöst. Unter den Teilnehmenden waren – wie bereits in der Vergangenheit bei ähnlichen Kundgebungen – einmal mehr solche dabei, die sich antisemitischer Symboliken bedienten. So wurde erneut der Holocaust bagatellisiert, indem Davidsterne mit dem Wort „Ungeimpft“ getragen wurden.

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Frankfurt am Main: Antisemitische Parolen gerufen

Eine alkoholisierte Person skandierte auf einem öffentlichen Platz lautstark antisemitische Parolen, weswegen die Polizei verständigt wurde. Der Mann erhielt einen Platzverweis und wird sich des Weiteren wegen Volksverhetzung verantworten müssen.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Gewalttätiger Angriff durch rechte Gruppe in Taunusanlage

Im Vorfeld einer Demonstration von Querdenker*innen kam es zu einem körperlichen Angriff in der S-Bahnstation Taunusanlage. Eine Gruppe von vier Rechten griff eine weitere Personengruppe an, welche sie als politisch links orientiert identifizierten. Sie beleidigten und bedrängten diese, riefen ihnen unter anderem „Komm, impf‘ mich doch, du Zecke“ zu. Außerdem schlugen sie ihre Opfer gegen Kopf und Rippen. Die Verletzungen einer der betroffenen Personen mussten im Krankenhaus versorgt werden.

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Asvi

Frankfurt am Main: Beamter bei Einsatz rassistisch angegangen

Bei einem Einsatz wurde ein Polizist rassistisch beleidigt. Seine Kolleg*innen und er waren gerufen worden, da eine Person in einem Wohnheim randalierte und damit drohte, die Situation eskalieren zu lassen. Nachdem die Beamt*innen vor Ort eingetroffen waren, konnten sie diese zwar deeskalieren. Die Person erging sich aber während ihrer Verhaftung unter anderem in massiven rassistischen Beschimpfungen.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Hitlergruß vor Jüdischem Museum

Auf Höhe des Jüdischen Museums in Frankfurt zeigte eine Person wiederholt den Hitlergruß.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Rassistischer Hassbrief gegen Familie

Eine Familie erhielt unvermittelt einen rassistisch motivierten Hassbrief, sie sei in der Nachbarschaft nicht erwünscht. Zudem wurde sie darin massiv beleidigt.

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Hessenschauthin

Frankfurt am Main: Rassistisch motivierte Ablehnung ärztlicher Behandlung

Eine Ärztin wies die Behandlung eines Patienten in einer akuten Notsituation ab. Sie verhielt sich dem Betroffenen gegenüber diskriminierend und äußerte sich rassistisch.

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Frankfurt am Main: Bedrohung mit Hitlergruß bei Spaziergang

Während eines Spaziergangs wurde eine Familie von einem Unbekannten aus dem Nichts mit dem Hitlergruß bedrängt. Zudem schrie er sie mit „Sieg Heil“ an.

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Frankfurt am Main: Homofeindlicher gewalttätiger Übergriff

Zwei Männer wurden in Frankfurt massiv homofeindlich beleidigt. Außerdem wurden sie bei dem Vorfall am Mainufer zu Boden gestoßen, getreten und verletzt zurückgelassen.

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Frankfurt am Main: Beschuldigung des Diebstahls aus rassistischem Motiv

In einem größeren Geschäft auf der Frankfurter Zeil wurde ein Mann anlasslos, aus rassistischem Motiv des Diebstahls beschuldigt. Auch sein Sohn und dessen Begleiterin wurden bei den anschließenden Vermittlungsbemühungen von Filialleitung und Mitarbeitenden beschimpft.

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Hessenschauthin