Klein-Gerau (Groß-Gerau): Rassistisch motivierter Angriff auf einen Fahrradfahrer

Eine Person auf dem Fahhrad wurde von einem Mann und einem Jugendlichen rassistisch beleidigt und angeschrien. Zudem wurde ihm das Recht hier zu leben abgesprochen. Dann haben sie sein Fahrrad mit voller Wucht auf den Boden geschmissen und ihn zu Boden gerungen. Einer der Aggressoren kniete auf dem Rücken des Opfers, hielt seine Arme fest und drückte sein Gesicht auf den Boden, sodass das Opfer kaum Luft bekam. Unter der Androhung der Weitergabe von Handyaufnahmen und der Verständigung der Polizei ließ der Aggressor erst nach einigen Minuten vom Opfer ab. Der Jugendliche behauptete daraufhin, dass der Aggressor selbst Polizist sei. Danach zogen Opfer und Aggressor in verschiedene Richtungen ab. Die Polizei wurde verständigt und beide Aggressoren wurden gestellt.

Quelle
Hessenschauthin

Möhrfelden-Walldorf (Groß-Gerau): Gedenkstätte beschädigt

Zum wiederholten Mal wurde die Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Walldorf Ziel einer Sachbeschädigung. Drei Informationstafeln und eine Sitzbank entlang eines Pfades zum „Horváth-Zentrum“ wurden von Unbekannten zerstört.

Quelle:
Presseportal

Ginsheim-Gustavsburg (Groß-Gerau): Rassistisches Firmenlogo

Das Firmenlogo eines Mainzer Betriebs, dessen Besitzer das N-Wort im Namen trägt, stellt eine rassistisch stilisierte Schwarze Person dar. Obwohl das Logo, welches sich gut sichtbar auf Fahrzeugen und Gebäuden des Betriebs befindet, als diskriminierend aufgenommen wird, ist das Unternehmen nicht zur Änderung bereit.

Quellen:
Hessenschauthin

Groß-Gerau: Rassistischer Angriff am Marktplatz

An der Bushaltestelle am Marktplatz wurde eine junge Frau von einem alkoholisierten Mann rassistisch beleidigt. Als sie versuchte, sich verbal zu verteidigen, wurde der Mann handgreiflich und leerte den Inhalt seiner Flasche über den Kopf der Betroffenen. Zeug*innen der Tat griffen nicht ein.

Quelle:
Frankfurter Rundschau

Groß-Gerau: Politischer Aktivist über Facebook bedroht

Ein politischer Aktivist, der offen als Moslem publiziert, erhält über Facebook anonyme Drohschreiben.

Quelle:
Kleine Anfrage der SPD