Marburg: Rassistische Beleidigungen und Bedrohungen bei Auseinandersetzung
In einem Streitgespräch auf einem öffentlichen Gehweg, in dem es zu Beginn um das Fernhalten eines Hundes ging, wurden wiederholt rassistische Beleidigungen und Bedrohungen geäußert.
Marburg: Graffiti mit Bezug zum Ukraine-Krieg an Sporthalle
An einer Sporthallte brachten zwei Personen Schriftzüge mit Bezug zum Krieg in der Ukraine an. Dabei hinterließen sie auch das den Angriffskrieg unterstützende „Z“-Symbol an einer der Wände.
Stadtallendorf (Marburg-Biedenkopf): Rechte und kriegsunterstützende Graffiti
Im ausgewiesenen militärischen Sicherheitsbereich besprühten unbekannte Personen großflächig die Fassade eines leer stehenden Gebäudes sowie einen Stromverteilerkasten in der Nähe. Unter den angebrachten Graffiti waren ein Hakenkreuz sowie mehrfach das „Z“-Symbol. Zudem wurde ein Polizeibeamter beleidigt. Im Ort wurde darüber hinaus ein Wahlplakat mit eindeutig rechten Motiven beschmiert.
In einer Chatgruppe wurde eine Person explizit rassistisch beleidigt. Dabei wurde konkret geäußert, dass sie das Land verlassen sollte.
Quelle Hessenschauthin
Marburg: Kriegsunterstützende Graffiti im öffentlichen Raum
Mit weißer Farbe sprühten unbekannte Personen ein großes „Z“ auf eine Straße in der Marburger Oberstadt. Auf einem Vorwegweiser am Kreisverkehr von Marburg-Michelbach nach Caldern fand sich der Buchstabe noch einmal. Der Staatsschutz nahm Ermittlungen wegen der offensichtlichen politischen Motivation auf.
Wetter (Marburg-Biedenkopf): Politisch motivierter Vandalismus
Unbekannte Personen rissen von einem Zaun zwei Banner, die im Kontext des Ukraine-Krieges standen. Daraufhin besprühten sie selbigen Zaun, der in den Nationalfarben der Ukraine gestrichen war, mit einem Hakenkreuz. Zudem sollen sie verfassungsfeindliche Grußformeln gerufen haben.