Wiesbaden: Rassismus in sozialen Medien

In der Kommentarspalte zu einem Facebook-Post von „Wiesbadenaktuell.de“ über eine vergewaltigte Frau sammeln sich rassistische Kommentare.

Quelle:
Hessenschauthin

Wiesbaden: Rechte Parolen in Innenstadt

Ein 34-jähriger Mann aus dem Landkreis Ludwigsburg gab in der Wiesbadener Fußgängerzone rechtsextreme Äußerungen von sich. Später meldeten Zeugen eine Personengruppe in der Langgasse, aus der mehrfach rechte Parolen wahrzunehmen waren.

Quelle:
Presseportal

Biebrich (Wiesbaden): Antisemitische Schmierereien

Seit einigen Wochen tauchen an öffentlichen Stellen in Biebrich antisemitische Botschaften auf. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:
Merkurist

Wiesbaden: Busfahrer rassistisch beschimpft

An der Haltestelle Hauptbahnhof wurde ein Busfahrer von einem älteren Mann als „Scheiß Ausländer!“ beleidigt. Der Mann wurde von einem jungen Fahrgast zur Rede gestellt und unterließ daraufhin weitere Beschimpfungen.

Quelle:
Hessenschauthin

Wiesbaden: 19-Jähriger bei Waffenkauf festgenommen

Verdachtsfall: Bei einer fingierten Waffenübergabe konnte am Nachmittag des 02.Aprils ein 19-Jähriger von der Polizei festgenommen werden. Dieser hätte im „Darknet“ eine Waffe erwerben wollen mit der Absicht Menschen zu töten. In der Vernehmung sei rechtsgerichtetes Gedankengut festgestellt worden. Wie auch im Fall der Schießerei am OEZ München 2016, an die die Grundzüge des Falles stark erinnern, hätte der 19-Jährige angegeben, sich aufgrund von Mobbing rächen zu wollen.

Quelle:
Wiesbadenaktuell

Wiesbaden/Mainz: Rechtsextreme drohen mit Mord an Migrant*innen

In Briefen an zwei linke Organisationen in Wiesbaden und Mainz haben Rechtsextreme angedroht, Migrant*innen töten zu wollen, wenn sich die Organisationen weiter für sie engagieren.

Quelle:
Frankfurter Rundschau

Wiesbaden: Übergriffe rechter "Gelbwesten"

Rechte und rechtspopulistische Teilnehmer*innen der „Gelbwesten“-Demonstration sind während und nach der Veranstaltung mehrfach gegen friedliche Gegendemonstrant*innen gewalttätig geworden.

Quellen:
VVN-BdA
Wiesbadener Kurier

Wiesbaden: Bombendrohung gegen das Justizzentrum

Verdachtsfall: Nach einer Bombendrohung wurde das Justizzentrum in Wiesbaden geräumt und nach Sprengstoff untersucht. Ein Zusammenhang mit Bombendrohungen gegen Landgerichte in fünf weiteren Landeshauptstädten wird nicht ausgeschlossen. In zwei Städten wurden die Drohungen mit „Nationalsozialistische Offensive“ unterzeichnet.

Quellen:
Wiesbadener Kurier
Merkur