Frankfurt am Main: Rassistisch motivierter Übergriff in U- und S-Bahn-Station

Zwei Personen wurden in einer U- und S-Bahnstation in der Frankfurter Innenstadt massiv rassistisch beleidigt. Eine der beiden wurde geschubst. Eine tatverdächtige Person konnte wenig später festgenommen werden. Dabei wurden auch Polizeibeamt*innen verletzt.

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Presseportal

Limburg: Rassistische Beleidigung und Bedrohung mit Schreckschusswaffe

An einer Tankstelle wurde ein Mann von einer unbekannten Person rassistisch beleidigt. Letztere trat zudem so gegen die Tür des Fahrzeugs des Betroffenen, dass diese gegen den Betroffenen prallte. Nachdem dieser Schutz in seinem Wagen gesucht hatte, zog die Person eine Schreckschusswaffe und richtete sie auf das Fahrzeug. Die Polizei konnte die tatverdächtige Person kurze Zeit später festnehmen.

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FNP

Groß-Gerau: Rassismus gegen geflüchtete Familie aus der Ukraine

Eine ukrainische Familie wurde bei einer Person, die freiwillig Wohnraum zur Verfügung stellte, untergebracht. Nach einigen Tagen häuften sich Anrufe, dass die Familie wieder ausziehen solle. Diese Forderung basierte eindeutig auf rassistischen Zuschreibungen.

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NoRa-GG

Groß-Gerau: Familie auf Parkplatz rassistisch beleidigt und gegen ihren Willen gefilmt

Während er etwas erledigte, wurden die Kinder des Betroffenen im geparkten Wagen von einem Unbekannten beleidigt. Der Betroffene sprach die Person darauf an und entschuldigte sich dabei mehrfach für den falsch geparkten Wagen. Der Unbekannte sprach weiter wütend auf den Betroffenen ein und äußerte sich rassistisch.

Passant:innen wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam und solidarisierten sich mit dem Betroffenen und seiner Familie. Eine:r der Zeug:innen rief die Polizei hinzu. Der Unbekannte entfernte sich noch vor deren Eintreffen, filmte zuvor allerdings noch die umstehenden Personen und insbesondere den Betroffenen. Dessen Sorge, sein Bild könnte nun in rechten und rassistischen Chatgruppen auftauchen, tat die Polizei als unnötig ab.

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NoRa-GG

Viernheim (Bergstraße): Versuchte Brandstiftung in einem Supermarkt

Am frühen Morgen versuchten unbekannte Personen, einen Supermarkt, der osteuropäische Spezialitäten verkauft, in Brand zu setzen. Dies gelang ihnen zwar nicht, dennoch entstand ein Sachschaden an der Eingangstür. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen versuchter Brandstiftung auf.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Rassistischer Angriff mit Eimer an Bushaltestelle

An einer Bushaltestelle in der Nähe des Westend-Campus wurde die betroffene Person mit einem Eimer angegriffen. Eine Frau schrie sie an und zielte immer wieder mit dem Eimer auf ihren Kopf. Die betroffene Person stand auf und sagte ihr, dass sie nicht wahllos auf Menschen losgehen könne, diese machte jedoch weiter und beschimpfte sie rassistisch. Erst als zwei Passant*innen einschritten, hörte sich auf und entfernte sich.

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Hessenschauthin

Wetter (Marburg-Biedenkopf): Politisch motivierter Vandalismus

Unbekannte Personen rissen von einem Zaun zwei Banner, die im Kontext des Ukraine-Krieges standen. Daraufhin besprühten sie selbigen Zaun, der in den Nationalfarben der Ukraine gestrichen war, mit einem Hakenkreuz. Zudem sollen sie verfassungsfeindliche Grußformeln gerufen haben.

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Frankfurt am Main: Jugendliche in S-Bahn mit Bier überschüttet

Zwei Jugendliche baten einen Unbekannten in der S-Bahn, zur Seite zu treten, damit sie vorbeigehen konnten. Dieser beschimpfte sie daraufhin, unter anderem fielen rassistische Beleidigungen. Bevor der Mann am Hauptbahnhof ausstieg, schüttete er seine Bierflasche über den beiden aus.

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Hessenschauthin

Kassel: Rassistischer Angriff mit Sprühflasche

In einem Lebensmittelgeschäft wurde ein Mann von einem Unbekannten angegriffen. Grundlos schlug die tatverdächtige Person dem Betroffenen mit einer Sprühflasche auf den Hinterkopf. Dabei beleidigte er ihn rassistisch. Bereits zuvor hatte er sich rassistisch geäußert, den Laden zunächst verlassen, nur um dann zurückzukommen und auf den Betroffenen loszugehen.

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Offenbach am Main: Schulleitung desinteressiert nach anti-Schwarzer Anfeindung gegen Schüler

Ein Schüler wurde von einem Mitglied des Schulpersonals auf dem Pausenhof mit einer anti-Schwarzen Beschimpfung angesprochen. Während sich Mitschüler*innen des Betroffenen sofort für ihn einsetzten und auf die verletzende Verwendung des Wortes hinwiesen, reagierte die Schulleitung mit Desinteresse. Dementsprechend folgten keinerlei Konsequenzen aus dem Vorfall.

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Hessenschauthin