Dieburg (Darmstadt-Dieburg): Rassistische Beleidigung und Hitlergruß

Zwei Männer beleidigten zwei andere Personen rassistisch. Außerdem zeigten sie ihnen gegenüber den Hitlergruß. In einem Ermittlungsverfahren werden sich die beiden Männer wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten müssen.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Jugendliche wird in Tram rassistisch beleidigt

Während der Fahrt mit einer Tram wurde eine Jugendliche von einer Frau auf aggressive Weise angeschrien und rassistisch beleidigt. Zwei weitere Fahrgäste schritten ein und versuchten die Jugendliche zu schützen. Sie boten ihr außerdem Unterstützung an. Die Betroffene verließ die Bahn bei nächster Gelegenheit an der nächsten Haltestelle.

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Hessenschauthin

Gießen: Hitlergruß nach rassistischer Anfeindung

Im Verlauf eines Streitgesprächs wurden mehrere Personen massiv rassistisch beleidigt. Nach der Auseinandersetzung zeigte die tatverdächtige Person, gegen die ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, den Hitlergruß.

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Presseportal

Frankfurt am Main: Sexistische und rassistische Beschimpfung auf Arbeitsweg

Auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle wurde eine Frau von einem Unbekannten explizit sexistisch und rassistisch beleidigt. Erst, als ihre Kollegin, die sie auf dem Weg begleitete, die Polizei rief, unterließ der Mann die Beschimpfungen und Drohungen und entfernte sich. Es wurde Anzeige erstattet.

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Hessenschauthin

Limburg: Rassistische Beleidigungen gegen Busfahrer

Ein Busfahrer wies zusammen mit einem Kollegen einen Fahrgast darauf hin, während der Fahrt eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dieser reagierte mit einer Kaskade an Beleidigungen. Diese waren vor allen Dingen rassistisch motiviert. Erst als hinzugerufene Polizeibeamt*innen ihn dazu aufforderten, verließ der Mann den Bus.

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Mittelhessen

Limburg: Angriff mit Pfefferspray aus rassistischen Motiven

In der Limburger Innenstadt wurde eine Person von fünf weiteren Personen angegriffen und geschlagen. Zudem wurde sie mit Pfefferspray attackiert. Sogar als die betroffene Person bereits von Polizeibeamt*innen versorgt wurde, kam ein Unbekannter hinzu, der sie massiv beleidigte. Sämtliche Anfeindungen zeugten von rassistischen Einstellungen.

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Presseportal

Marburg: Mahnmal Memoria für Todesopfer rassistischer Gewalt erneut beschädigt

Bereits zum dritten Mal seit der Errichtung ist das Mahnmal „Memoria“ für die Mordopfer des rassistischen und rechtsterroristischen Anschlags in Hanau im Februar 2020 beschädigt worden. Dieses Mal wurde die Sockelplatte zerstört, eine Gedenkplatte wurde entwendet. Wie zuvor ist von einem rassistischen Motiv für die Tat auszugehen.

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Oberhessische Presse

Frankfurt am Main: Rassistische und LGBTIQ+-feindliche Diskriminierung bei Fahrscheinkontrolle

In einer S-Bahn Richtung Frankfurt wurde eine Person mehrfach nach ihrem Fahrschein gefragt. Sie konfrontierte die Kontrolleur*innen damit, dass dies als Diskriminierung interpretiert werden könnte, konkret als rassistisch und LGBTIQ+-feindlich. Weder die weiteren anwesenden Fahrgäste, noch die Kontrolleur*innen reagierten darauf.

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Hessenschauthin

Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau): Auszubildende am Arbeitsplatz rassistisch und sexistisch diskriminiert

Über die Dauer ihrer Ausbildung von drei Jahren machte die Betroffene immer wieder sexistische und rassistische Erfahrungen. So wurden ihr gegenüber übergriffige sexistische Bemerkungen gemacht. Außerdem war die Betroffene alltäglich mit rassistischer Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz konfrontiert.

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NoRa-GG

Frankfurt am Main: Rassistische Bemerkung in ICE

In einem ICE führte die betroffene Person ein Telefongespräch, von dem sich mehrere andere Fahrgäste gestört fühlten. Das Gespräch fand nicht auf Deutsch statt. Ein Fahrgast nahm dies zum Anlass, eine rassistische und geringschätzige Bemerkung über die sprechende Person zu äußern.

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Hessenschauthin