Marburg (Marburg-Biedenkopf): Konfrontation nach rassistischen Aussagen führt zu körperlicher Auseinandersetzung

Im Vorraum einer Bankfiliale kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, nachdem eine der anwesenden Personen wiederholt rassistische Bemerkungen von sich gegeben hatte. Darauf von den anderen Anwesenden angesprochen, griff diese augenblicklich mit einem Fausthieb an.

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Mainz-Kastel (Wiesbaden): Ausrufen rassistischer Parolen auf offener Straße

Am späten Abend war eine Gruppe Jugendlicher unterwegs, die lauthals rassistische und feindselige Parolen beim Überqueren einer Straße ausrief.

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Frankfurt am Main: Beamter bei Einsatz rassistisch angegangen

Bei einem Einsatz wurde ein Polizist rassistisch beleidigt. Seine Kolleg*innen und er waren gerufen worden, da eine Person in einem Wohnheim randalierte und damit drohte, die Situation eskalieren zu lassen. Nachdem die Beamt*innen vor Ort eingetroffen waren, konnten sie diese zwar deeskalieren. Die Person erging sich aber während ihrer Verhaftung unter anderem in massiven rassistischen Beschimpfungen.

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Wiesbaden: Frau wird rassistisch beleidigt

Einer Anwohnerin war aufgefallen, dass jemand gegen eine Baustellenumzäunung trat und diese zum Teil auch umwarf. Als sie die Person darauf ansprach, wurde sie von dieser auf rassistische Weise beleidigt.

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Felsberg-Altenbrunslar (Schwalm-Eder-Kreis): Jugendlicher wird während Zugfahrt rassistisch beleidigt

Während einer Zugfahrt Richtung Kassel wurde ein Jugendlicher aus einer Gruppe von Fußballfans heraus rassistisch beleidigt. Die Auseinandersetzung begann, nachdem der 15-Jährige um mehr Ruhe gebeten hatte. Als ein Zeuge sich in das Geschehen einmischte und die Polizei benachrichtigte, wurde auch diesem körperliche Gewalt angedroht.

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Hanau (Main-Kinzig-Kreis): Antischwarzes und sexistisches Graffito in Schultoilette

In einer Hanauer Schule wurde in den Räumlichkeiten einer der Herrentoiletten ein sexistisches und antischwarzes Graffito angebracht. Dieses bezog sich auf eine bestimmte Person, die sich durch diesen Tag angegriffen und gedemütigt fühlte – auch wegen des konkreten Ortes der Schmiererei. Ein aufmerksamer Bekannter hatte sie darüber informiert, die Schulsprecher*innen standen der betroffenen Person solidarisch zur Seite. Die Schule wiederum hatte auch in der Vergangenheit bei ähnlichen Vorfällen nicht reagiert.

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Kelsterbach (Groß-Gerau): Wiederholte rassistische Beschimpfung im nachbarschaftlichen Umfeld

Wiederholt hatten ein Mann und seine Partnerin die betroffene Person und ihre Kinder bereits rassistisch beleidigt. Als er ihr gegenüber erneut eine sehr demütigende antischwarze Beschimpfung äußerte, konfrontierte ihn eine weitere Nachbarin damit. Er antwortete mit der Drohung: „Du wirst sehen!“ und spukte vor ihr Auto.

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Gießen: Beschuldigung des Diebstahls in einem Drogeriemarkt

Nachdem sie ihre Ware an einem Selbstbedienungsautomaten eingescannt und bezahlt hatte, wurde eine Person des Diebstahls beschuldigt. Dabei gingen die Mitarbeitenden des Drogeriemarktes aufgrund rassistischer Vorannahmen davon aus, dass die Person kein Deutsch spreche und die Artikel nicht bezahlt hätte. Auch die Polizeibeamt*innen, die etwas später dazukamen, nahmen die Person nicht ernst und hielten ebenfalls an dem Verdacht fest.

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Baunatal (Kassel): Antisemitische, antimuslimische und rassistische Hetze am Arbeitsplatz

Auf seiner Arbeitsstelle wurde ein Mann wiederholt mit sehr expliziten antisemitischen, antimuslimischen und rassistischen Äußerungen konfrontiert und auch selbst bedroht. Weder seine Vorgesetzten noch der zuständige Betriebsarzt griffen trotz Kenntnis der Vorfälle ein.

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Mühltal (Darmstadt-Dieburg): Kind wird von Nachbarin aus rassistischen Motiven beschuldigt

Im Rahmen einer Eigentümer*innenversammlung wurde der Sohn einer Mieterin aus rassistischen Motiven beschuldigt, eine der Nachbar*innen beleidigt zu haben. Auch sonst war das Zusammenleben bisher von einer ablehnenden Haltung der betroffenen Familie gegenüber geprägt.

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