Kelsterbach (Groß-Gerau): Wiederholte rassistische Beschimpfung im nachbarschaftlichen Umfeld

Wiederholt hatten ein Mann und seine Partnerin die betroffene Person und ihre Kinder bereits rassistisch beleidigt. Als er ihr gegenüber erneut eine sehr demütigende antischwarze Beschimpfung äußerte, konfrontierte ihn eine weitere Nachbarin damit. Er antwortete mit der Drohung: „Du wirst sehen!“ und spukte vor ihr Auto.

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Gießen: Beschuldigung des Diebstahls in einem Drogeriemarkt

Nachdem sie ihre Ware an einem Selbstbedienungsautomaten eingescannt und bezahlt hatte, wurde eine Person des Diebstahls beschuldigt. Dabei gingen die Mitarbeitenden des Drogeriemarktes aufgrund rassistischer Vorannahmen davon aus, dass die Person kein Deutsch spreche und die Artikel nicht bezahlt hätte. Auch die Polizeibeamt*innen, die etwas später dazukamen, nahmen die Person nicht ernst und hielten ebenfalls an dem Verdacht fest.

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Baunatal (Kassel): Antisemitische, antimuslimische und rassistische Hetze am Arbeitsplatz

Auf seiner Arbeitsstelle wurde ein Mann wiederholt mit sehr expliziten antisemitischen, antimuslimischen und rassistischen Äußerungen konfrontiert und auch selbst bedroht. Weder seine Vorgesetzten noch der zuständige Betriebsarzt griffen trotz Kenntnis der Vorfälle ein.

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Mühltal (Darmstadt-Dieburg): Kind wird von Nachbarin aus rassistischen Motiven beschuldigt

Im Rahmen einer Eigentümer*innenversammlung wurde der Sohn einer Mieterin aus rassistischen Motiven beschuldigt, eine der Nachbar*innen beleidigt zu haben. Auch sonst war das Zusammenleben bisher von einer ablehnenden Haltung der betroffenen Familie gegenüber geprägt.

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Frankfurt am Main: Rassistischer Hassbrief gegen Familie

Eine Familie erhielt unvermittelt einen rassistisch motivierten Hassbrief, sie sei in der Nachbarschaft nicht erwünscht. Zudem wurde sie darin massiv beleidigt.

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Grävenwiesbach-Hundstadt (Hochtaunuskreis): Verfassungsfeindliche Geste und rassistische Beleidigung in Bahn

Während einer Bahnfahrt wurden zwei Jugendliche von einem Mann zunächst darauf hingewiesen, ihre Mund-Nasen-Bedeckungen wie vorgeschrieben zu tragen. Im weiteren Verlauf des Gesprächs äußerte sich der Mann dann nicht nur rassistisch gegenüber den beiden und bedrohte sie, er zeigte zudem eine verfassungsfeindliche Geste. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Kassel: Frau an Straßenbahn-Haltestelle belästigt

An einer Haltestelle der Straßenbahn wurde eine Frau von einem Unbekannten lautstark rassistisch beleidigt. Ein Passant schritt ein und versuchte erfolglos, den Mann zur Rede zu stellen.

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Frankfurt am Main: Rassistisch motivierte Ablehnung ärztlicher Behandlung

Eine Ärztin wies die Behandlung eines Patienten in einer akuten Notsituation ab. Sie verhielt sich dem Betroffenen gegenüber diskriminierend und äußerte sich rassistisch.

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Kassel: Schwerer Raubüberfall und massive Gewaltausübung

In Kassel wurde ein Mann aus rassistischen Motiven von vier Personen brutal zusammengeschlagen, eine fünfte zerschlug eine Bierflasche auf seinem Kopf. Der Betroffene musste im Anschluss ins Krankenhaus eingeliefert werden, die Polizei bewertete den Vorfall als schweren Raubüberfall. Von den umstehenden Passant*innen half dem Mann keine*r.

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Rassistische Gewaltaufforderung auf Facebook

In einem Facebook-Post wurde indirekt zu Gewalt aus rassistischen Motiven aufgerufen. Auch nach mehrfacher Meldung wurde der Beitrag vonseiten des Netzwerks nicht gelöscht. Laut offizieller Begründung verstieß er nicht gegen „Gemeinschaftsstandards“.

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